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Protokoll der Vereinsvorständeversammlung
des DHV im Bezirk Staufen am 07.3.2009 in Altbach


Tagesordnung


Top 1
Der Bezirksvositzende Erhard Schwenk eröffnet die Bezirksversammlung und begrüßt die Gäste.
Die Einladung zur Versammlung erfolgte fristgerecht am 13.02.2009. Die Versammlung ist Beschlußfähig.
Es sind keine weiteren Anträge zur Tagesordnung eingegangen.
Top 2
2.1 Bericht des Bezirksvorsitzenden (Erhard Schwenk)

(Ausführlicher Bericht des 1.Vorsitzenden hier!)

2.2 Bericht des Bezirksjugendleiters (Claus Gregustobires)

Claus Gregustobires berichtet über Aktivitäten der Bezirksjugend und des Bezirks- Jugendvorstandes:
  • Jugendleitertreff am 1. Juni 2008 in Sparwiesen: 10 von 65 Vereinen waren vertreten
  • Landesjugendversammlung am 27.06.2008 in Bietigheim im Rahmen des Landesmusikfestivals
  • kurzes Resümee über den Schwäbisch Gmünder Akkordeon-Musikpreis am 27.09.2008 (vgl. Bericht des Bezirksvorsitzenden)
  • Landesmusiktag der DHV-Akkordeonjugend Baden-Württemberg in Rottweil
  • Rumänien-Reise des Sommerorchesters der DHV-Akkordeonjugend Baden-Württemberg, die ein Spendenergebnis von ca. 1000,-- zu Gunsten rumänischer Straßenkinderprojekte erbrachte.
Er merkt an, daß in der zweiten Jahreshälfte immer viele Konzerte stattfinden, und deshalb größere Aktivitäten der Bezirksjugend praktisch nur im ersten Halbjahr möglich sind. Dies erschwert eine kontinuierliche Jugendarbeit.

Weiterhin wird die magere Beteiligung an der unmittelbar vor der Bezirksversammlung anberaumten Bezirks-Jugendversammlung bedauert, bei der lediglich 5 Vereine mit 10 Pesonen vertreten waren. Die in diesem Rahmen durchgeführten Neuwahlen ergaben keine Änderung in der Besetzung des Bezirks-Jugendausschusses.

2.3 Bericht des Bezirksdirigenten Erwin Schuster:

Erwin Schuster berichtet über das Treffen der Bezirksdirigenten im Juni 2008. Dort wurde unter Anderem der Vorschlag diskutiert, DHV-Wettbewerbe auf den Bereich Unterhaltungsmusik auszudehnen. Eine konkrete Umsetzung ist allerdings noch nicht in Sicht, da zunächst entsprechende Richtlinien erarbeitet werden müßten.

Im Rückblick auf den Bezirkswettbewerb in Sielmingen weist er darauf hin, daß Juroren bei Wettbewerben generell nicht die Komposition bewerten sollen, sondern die handwerkliche und musikalische Qualität des Gehörten. Dies wird mit den Juroren u.A. in den Vorgesprächen ausdrücklich so vereinbart.

Für 2010 wird an der Durchführung eines D1-Lehrganges im Bezirk gearbeitet.
Top 3
3.1 Aussprache

Günter Hausenbiegel (AO Endersbach) spricht das Problem der frühzeitigen Terminplanung an und empfiehlt, bereits jetzt in die Planung für 2010 einzusteigen. Der Bezirksvorstand verweist auf die bereits mit der Einladung verschickten Termine.

3.2 Entlastung

Auf Antrag von Bernhard Schüle wird der Gesamtvorstand per Handzeichen einstimmig entlastet.
Top 4
Turnusmäßige Neuwahlen stehen nicht an. Es wäre jedoch möglich, weitere Beisitzer in den Bezirksvorstand zu wählen. Es ergeben sich jedoch leider keine Kandidaten.

Der Bezirksvorsitzende weist alle Vereine im Bezirk auf diese Möglichkeit hin, sich in die Verbandsarbeit einzubringen, und bittet darum, bei den Vereinsmitgliedern für eine solche Tätigkeit zu werben. Jeder Verein kann hier unmittelbar die Verbands-Aktivitäten mitgestalten und seine Interessen einbringen, was immer auch positive Effekte birgt.
Top 5
01.06.2008 Jugendleitertreff (mit der Bitte, Infos an die Jugendleiter weiterzugeben)

28.06.2008 Landesmusikfestival vom Schwäbischen Sängerbund

27./28.09.2008 3. Musikpreis Schwäbisch Gmünd: Orchester-Wettbewerb der DHV-Bezirke Staufen und Schwaben unter Gesamtorganisation von Georg Penz. Es sind Sonderkonzerte mit den AO aus Allmendingen und Baltmannsweiler sowie aus Ebersbach und Söflingen geplant.

12.10.2008 Landesmusiktag der DHV-Akkordeonjugend Baden-Württemberg in Rottweil

12.03.2008 Anmeldeschluss für den JuLeiCa-Lehrgang in Herrischried

Ein Bezirkswettbewerb für Akkordeon-Solo/-Duo/Kammermusik findet in 2008 leider nicht statt, da kein Ausrichter gewonnen werden konnte.
Top 6
Es kommt eine Diskussion über die rückläufige Jugendarbeit in den Vereinen auf, die sich auch in geringerer Aktivität auf Bezirksebene niederschlägt. Der Bezirksvorstand weist darauf hin, daß dies in vielen DHV-Bezirken der Fall ist und sich auch in einem Rückgang der Gesamt-Mitgliederzahlen des DHV niederschlägt.

Zunehmend problematisch empfunden wird die Situation im Zusammenhang mit der Ganztagesschule, die einen regulären Instrumentalunterricht in der Freizeit und tägliches Üben für viele Kinder organisatorisch unmöglich macht.

Die Aquise neuer Schüler funktioniert verstärkt über Kooperationsprojekte mit Schulen. Dort kann z.B. mit Gruppenmusizieren und Arbeitsgemeinschaften ein gewisser Anfangserfolg erzielt werden.

Eine Lösung, wie der für eine fundierte Ausbildung unabdingbare regelmäßige Einzel- oder Kleinstgruppen-Instrumentalunterricht in diesem Rahmen untergebracht werden kann, ist derzeit allerdings nicht erkennbar, zumal es durch die Verteilung der Kinder auf weiterführende Schulen nach der 4. Klasse unmöglich ist, die erforderliche langfristige Lehrer-Schüler-Beziehung im schulischen Rahmen aufrecht zu erhalten. Andererseits ist ein Instrumentalunterricht außerhalb der Schule mit Ganztagesschülern, die erst ab 17 Uhr überhaupt Freizeit haben, schon rein zeitlich nicht in größerer Zahl realisierbar.

Bernhard Schüle weist darauf hin, daß der stv. Landesvorsitzende aus Bayern, Herr Hettmann, die Betreuung der DHV-Homepage übernmomen hat. Auch andere Landesverbände berichten über Mitgliederschwund.

Der Bezirksvorsitzende berichtet, daß bei der Bundesdelegiertenversammlung ein neues Finanzkonzept für den Gesamt-DHV vorgestellt wurde. Demnach würden zukünftig die Landesverbände über 30% der in einem Land eingegangenen Mitgliedsbeiträge selbst bestimmen. Im Gegenzug müssen diese sich allerdings an den Kosten für die DHVGeschäftsstelle beteiligen. Und es muß sichergestellt werden, daß kleinere Landesverbände nicht komplett „ausbluten“.

Im Plenum wird gefordert, die Verwendung der Mittel durch den DHV-Bundesverband transparenter zu machen.

Weiterhin wird beklagt, daß sich die Politik im Land in vielen Bereichen aus der Verantwortung zu ziehen und eigentliche Landesaufgaben auf Ehrenamtliche abzuwälzen versucht, wobei zum Teil verschiedene Verbände gegeneinander auszuspielen versucht werden.

Als Termin für die nächste Bezirksversammlnug wird der 6. März 2010 vereinbart.

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Kontakt: staufen@akkordeonjugend.de