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Das 1.Orchester unter der Leitung von Paul-Ernst Knötzele eröffnete das Konzert mit der "Leichten Kavallerie" von Franz von Suppé. Als zweites Stück wurde, angekündigt von Marion Gram-Geerken, die durchs Programm führte, Johann Christian Bachs "Sinfonia in Es" vorgetragen. Dann folgte der Höhepunkt des Abends, der Auftritt der Solistin: Die Stuttgarter Cellistin Hertha Rosa-Herseni spielte, unterstützt vom ersten HHC-Orchester, Luigi Boccherinis "Konzert in B-Dur". Das Zusammenspiel mit dem Orchester gelang äußerst gut. Nach der Pause präsentierten die Nachwuchsmusiker vom Jugendensemble "Glissando" unter der Leitung von Janina Rüger das Stück "Der Maien, der Maien" von Werner Richter, das sie auch auf einem Wertungsspiel im Herbst vorführen wollen, und wurden mit viel Applaus belohnt. Zum Abschluss des Konzertabends trat das erste Orchester nochmal auf, diesmal mit zwei Stücken von Rudolfs Würthner: zuerst seiner "Ouvertüre Caprice" und dann den "Deutschen Volksweisen" in denen er verschiedene deutsche Volkslieder verarbeitet und zitiert. Die beiden gelungenen, technisch sehr anspruchsvollen Stücke wurden vom Publikum mit lang anhaltendem Applaus belohnt. Als Zugabe spielten die Harmoniker dann noch Rudolf Würthners "Marche Triomphale" und beendeten damit den erfolgreichen Abend stilvoll. Quelle: WKZ vom 28.06.2005 |
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