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Frühjahrskonzert des Akkordeon-Orchesters Hohenacker mit Jungstar Matthias Matzke


Mit einem musikalischen Schmankerl konnte das Akkordeon-Orchester Hohenacker bei seinem diesjährigen Frühjahrskonzert in der Gemeindehalle aufwarten. Der junge, vielfach preisgekrönte Matthias Matzke gab einen Gastauftritt.

Das erste Orchester unter der Leitung von Hans-Günther Kölz zeigte ein „buntes Programm, bei dem wieder für jeden etwas dabei war", wie die Veranstalter berichten. Mit dem Titel „Palladio" von Karl Jenkins eröffnete das Orchester den Abend. Weiter ging's mit dem von Hans-Günther Kölz selbst komponierten Titel „Emotions", bevor der Erste Vorsitzende Oliver Knittel ein paar Worte an das Publikum richtete. „Sie werden nun Augen und Ohrenzeugen eines ganz unglaublichen jungen Mannes werden", begann er seine Rede: Matthias Matzke ist mehrfacher Preisträger verschiedener Musikwettbewerbe und ein ganz besonderes musikalisches „Schmankerl", das an diesem Abend auf das Publikum wartete.
Matthias Matzke kommt aus Gingen an der Fils und begann im Alter von sechseinhalb Jahren mit dem Akkordeonunterricht an der Kolping-Musikschule in Süßen bei Anatoli Lick. Seit September wird er zusätzlich von Hans-Günther Kölz am Hohner-Konservatorium in Trossingen unterrichtet. Neben mehrfachen ersten Preisen auf Landesebene gewann er 2006 den Bundeswettbewerb beim Deutschen Akkordeonmusikpreis des Deutschen Harmonikaverbandes in virtuoser Unterhaltungsmusik und erhielt 2007 den 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert".
Beim folgenden Titel „La Campanella" von Rudolf Würthner, den das erste Orchester zusammen mit Matthias Matzke als Solist spielte, forderte Vorsitzende Oliver Knittel das Publikum auf, „die Sitze senkrecht und das Rauchen einzustellen" um mit voller Aufmerksamkeit der atemberaubenden Darbietung zu lauschen. „Finger, die so schnell spielen, dass man mit den Augen kaum folgen konnte", so begeisterte Matthias Matzke das Publikum im zweiten Teil des Konzerts als Solokünstler. Was ihm am Akkordeon so sehr gefällt, hat er an diesem Abend gezeigt, nämlich dass es in nahezu allen Musikstilen einsetzbar ist. Von der „Sonate D-Dur" von Haydn bis hin zum „New York Tango" von Galliano.
Am Ende des Konzerts gab es stehende Ovationen für den jungen Künstler, und der erste Vorstand verabschiedete Matthias Matzke unter tosendem Beifall mit den Worten „unglaublich, da fehlen einem die Worte".

Quelle: WKZ vom 07.04.2009
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Kontakt: staufen@akkordeonjugend.de