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Flinke Finger für Walzer, Marsch und 7/8-Takte

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Ensemble des ASR Remshalden
Stunde der Akkordeonmusik im evangelischen Gemeindehaus:
Die Ensembles meisterten technisch anspruchsvolle Werke.


Konzertante Musik in den unterschiedlichsten Rhythmen wurde bei der Matinee des Akkordeon-Spielrings im evangelischen Gemeindehaus Kelter in Geradstetten geboten.
Den Auftakt machte das Jugendensemble unter der Leitung von Silvia Lederer. Beschwingt wurden die in dem Gospel-Medley „Trinity" von Ernst-Thilo Kalke verarbeiteten Melodien vorgetragen. Musikalische Vielfalt zeigte der Nachwuchs dann auch in dem Stück „Ungarisch" von Jo Knümann. Temperamentvolle Passagen wechselten sich mit zarten Solosequenzen ab und das Jugendensemble erntete viel Applaus für seine gekonnten Vorträge.
Das Doppelquartett begann mit den „Dalmatinischen Tänzen" von Adolf Götz. Sie spiegeln die Vielfalt der Musik des Balkan wider. Ensembleleiter Jörg Lederer: „Der Wechsel zwischen 3/4- und 4/4-Takten, 5/8- und sogar 7/8-Takten macht die Stücke richtig interessant zum Spielen." Und auch zum Anhören, wie der Applaus zeigte. Mit dem „Espana-Walzer" von Emanuel Chabrier und der daraus sehr bekannten Melodie „Wenn die Rosen erblühen in Malaga" wurden die Gäste vom neblig-trüben Remstal ins sonnige Spanien versetzt.
„Wenn ich König wär" - mit der Ouvertüre zu diesem Stück von Adolphe Adam begann das 1. Orchester seinen musikalischen Auftritt. Unter der Leitung von Jörg Lederer brachte der große Klangkörper des Orchesterspielgemeinschaft mit den Harmonikafreunden Waiblingen dieses Werk optimal zur Geltung.
Die beiden Sätze und wurden von den Spielern meisterlich bewältigt. Flinke Finger waren gefragt und diese wurden auch bei der abschließenden Zugabe, dem „Florentiner Marsch“ von Fucik, nochmals ausgiebig eingesetzt.

Quelle: WKZ vom 27.11.2007
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Kontakt: staufen@akkordeonjugend.de