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Das 2.Orchester des AO Hohenacker 2008

Das zweite Orchester spielte "La Storia" von Jacob de Haan


Auf eine musikalische Reise einmal um den Globus ging's beim großen Unterhaltungsabend des Akkordeon-Orchesters Hohenacker.
Das zweite Orchester unter der Leitung von Jürgen Kölz eröffnete den Abend mit La Storia von Jacob de Haan und einem feurigen Samba von Thomas Ott.

Oliver Knittel kündigte zwei musikalische Gäste an: Tobias Escher am Akkordeon und als Sänger und Li „Jazzboy" Tian Long an der Bluesharp aus China. Tobias Escher und Li „Jazzboy" Tian Long waren kurz vor dem großen Jahreskonzert aus China zurückgekehrt, wo sie zusammen auf Tour waren. Der junge Musiker Escher ist experimentierfreudig auf sehr lustvolle Art, wie's im Bericht der Veranstalter heißt, da passt ein Tango gleich neben einen Blues.

Neben den beiden musikalischen Gästen waren aber auch wieder alle Orchester des Vereins dabei. Die Kleinsten des Vereins in der „Kiddy Band" unter der Leitung von Moritz Sauer kamen mit dem Lied „Freude schöner Götterfunken" auf die Bühne und nahmen uns mit auf „Große Fahrt". Als Abschluss spielten sie das Lied „Und Tschüss", wo zwei Mädchen aus der KiddyBand am Mikrofon kräftig mitsangen.
Jürgen Kölz spielte beim Auftritt des Jugendensembles am Keyboard mit, wo die jungen Künstler am Akkordeon, Bass, Schlagzeug, Klavier und E-Gitarre ihr Können bewiesen. Das Schülerorchester unter der Leitung von Moritz Sauer ging auf Europareise mit dem Lied „ Foggy Sunday", „Danske Polka" und einer „Tarantella". Nach der Pause gab das Freizeitorchester Filmhits von Klaus Doldinger zum Besten. Mit Klassikern wie Tatort, das Boot oder ein Fall für zwei heizten sie dem Publikum so richtig ein. Michaela Buchholz führte charmant durch den Abend.
Unter Leitung von Hans-Günther Kölz startete das erste Orchester seinen Auftritt mit dem Titel „Crossline" und „Emotions", das von Hans-Günther Kölz geschrieben wurde. Rockig startete das Joe Cocker Medley mit „Summer in the city", bei „Up where we belong " und „Unchain my heart" bebte die Halle und man konnte sich die raue, rauchige Stimme von Joe Cocker vorstellen, untermalt von Klängen des Akkordeon-Orchesters. Zum Abschluss spielte das Orchester „Ole Salza", das von Kölz arrangiert wurde, wo die Solisten noch einmal kräftig in die Tasten griffen. Am Ende gab's tosenden Applaus und eine Zugabe.

Quelle: WKZ vom 26.11.2008
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Kontakt: staufen@akkordeonjugend.de