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Auf nach „Nimmerland“…

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…hieß es Mitte März in der Gemeindehalle Sielmingen. Eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung hat ihre eigene Versin von „Peter Pan“ auf die Bühne gebracht. Zwanzig Schauspieler im Alter zwischen 8 und über 50 Jahren zeigten auf der Bühne, was sie drauf haben.

Erzählerin Rebecca Pongs entführte nicht nur Celine Cesur, Fabian Kohfink und Nicole Alber, die drei Kinder darstellten, sondern auch den Rest der am Sonntag sogar bis auf den letzten Platz vollen Gemeindehalle ins zauberhafte Nimmerland.

Peter Pan

Dort lebte Peter Pan, ein Junge, der nie erwachsen werden wollte – fantastisch in Szene gesetzt von Laurenc Käfer (12 Jahre alt). Gemeinsam mit seiner stummen Fee „Tinkerbell“, die die 18-jährige Sarah-Lea Käfer mit herausragender Mimik und Gestik, viel Schauspieltalent und ein wenig Glöckchen-Läuten darstellte, führte Peter die „Verlorenen Jungs“ (gespielt von Florian und Tobias Schweizer, Markus Kohfink und Chris Hermann) an. In Nimmerland konnten die „Verlorenen Jungs“ nicht nur fliegen, sondern auch sonst alles tun und lassen, was sie wollten.

Die verlorenen Jungs

Doch alles wurde anders, als Peter bei einem Ausflug in die Realität auf Wendy (Debora Caruana) und ihre beiden Brüder John (Elisa Caruana) und Michael (Jana Pongs) traf und sie mit nach Nimmerland nahm. Wendy wurde die „Mutter“ der Jungs, sie war immer für sie da und erzählte ihnen Geschichten.

Wendy und ihre Brüder

Mittelpunkt des Theaterstücks, das nicht nur für Kinder spannend war, stand jedoch der ewige Kampf zwischen Peter Pan und seinem Widersacher „Captain Hook“, dargestellt von der 15-jährigen Hanna Weigand, und dessen Piraten (Gerry Kraiß, Monika Braun, Leoni Alber, Thomas Schroth, Michaela Kächler, Sandra Hertler). Am Ende sollten die „Verlorenen Jungs“ mit Wendy und ihren Geschwistern zu ihren Eltern zurück gehen. Tinkerbell, Peter Pan, Hook und alle Piraten blieben für immer in Nimmerland und noch heute kann sich jedes Kind, wann immer es möchte, nach Nimmerland träumen.

Die Piraten

Ihr Regie-Debüt gab mit dem Theaterstück Lisa Weigand. Die 17-jährige war selbst viele Jahre in der AHC-Theatergruppe als Schauspielerin aktiv und setzte die Tradition der Schauspiele mit dem 19. Stück in Folge fort. Weiterhin band sie, wie bereits in den vergangenen beiden Jahren, wieder Menschen mit Behinderung in das Theaterstück ein und leitete sie an, ihre Rollen mit Leben zu füllen. So arbeitete sie seit Dezember mit 15 Jugendliche sowie 5 Menschen mit Behinderung meist zweimal in der Woche an dem aufregenden Inklusionsprojekt.

Das Nimmerland-Ensemble des Akkordeon- und Handharmonika-Club Sielmingen e.V.

„Wir sind stolz, dass wir dem Publikum schon so viele Jahre hintereinander so außergewöhnliche Theater-Erlebnisse präsentieren konnten,“ freute sich Wolfgang Pascher, Erster Vorsitzender des Vereins über den Applaus der Gäste.


Quelle: Michaela Albat AHC Sielmingen
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Kontakt: staufen@akkordeonjugend.de