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Gelungenes Konzert in der Stuifenhalle
des Akkordeonclubs Waldstetten e.V.

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An den kleinen, feinen Dingen freuen sich die Menschen! So geschehen in der gut gefüllten Stuifenhalle, als der ortsansässige Akkordeonclub in den Frühling 2002 konzertierte. Was das April-Wetter nicht erfüllen konnte, das leistete die Musik: spritzige Melodien und ein abwechsungsreiches Programm fand besten Gefallen.
Zum Auftakt spielte das Hauptorchester unter der Leitung von Dietmar Schimmele die "Rhapsodie in Blue" von George Gershwin und nach einer kurzen Begrüßung durch Vorstand Markus Weber folgte der Latindrive des "Samba Negra".
Weiter ging es mit den Vereinsjüngsten. Unter der Leitung von Anja Barth brachte die Kiddy-Band zusammen mit dem Jugendorchester die "Bimmelbahn" zum Vortrag. Unter der Leitung von Eugen Schulz, der während Frau Barth's Babypause die Proben des Jugendorchesters abhielt, und angetrieben von den Percussionisten der Musikschule war es denn die Popballade "You'll be in my heart" und "Im Dschungel ist er Teufel los", die das Publikum erfreuten.
Für Abwechslung im Programm sorgte das Percussionensemble der Musikschule. Mit allerlei Instrumentarien ging man sicher um, bevor das letzte Stück "Rock Trap" begeistert gefeiert wurde: ohne Instrumente zeigt man dem Publikum, wo es rhythmisch lang ging.
Das Orchester der Ehemaligen, wiederum unter der bewährten Leitung von Dietmar Schimmele rundete das Programm zur Pause hin mit dem Hippi-Sound aus "Hair", "Smoke gets in your eyes" (arrangiert von Orchestermitglied Michael Fauser) und "Chappel's Melodiencocktail" sauber ab.
Weiter ging es nach der Pause mit der Jazzcombo der Musikschule. Thilo Schimmele (Gitarre), Ilona Kohl (Piano), Ingo Wanner (Bass) und Manfred Fischer (Schlagzeug) ließen Latinkracher wie "Black Orpheus" genauso zur Geltung kommen wie den beherzten Walzer "Alice in Wonderland".
Mit dem Rockklassiker "Jump" von Alex van Halen, gespielt vom Hauptorchester, folgte der "Clou" des Abends. Ehrliche Ovationen waren angesagt, förmlich konnte man die Überraschung im Publikum spüren über die authentische Art und Weise der Interpretation. Und dann der Kontrast mit "The longest Time", dem altbewährten Marsch "Hoch Heidecksburg", den mexikanischen Rhythmen von "Fiesta Mexicana" und der Titelmelodie "Miss Marple".
Fazit: Es war eine Menge drin an Emotionen und musikalischer Stimmung beim Konzert in Waldstetten. Für mehr als zwei Stunden hatte man das miese Wetter vergessen und wollte schließlich als Zugabe nur noch eines: Jump von van Halen. Das macht den Akkordeonfreaks aus Waldstetten Mut für neue Konzertprojekte.

Quelle: Homepage des AC Waldstetten
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Kontakt: staufen@akkordeonjugend.de