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Ergebnisse

Projektveranstaltung Nr. 2 am 18.07.2005 in Ottenbach

Status Quo: Jugendarbeit der Vereine

Status Quo: Freizeitangebote der Vereine

Wünsche an den Bezirk

Erstes Fazit

Sowohl im fachlichen als auch im überfachlichen Bereich bieten die Vereine in ihrer Gesamtheit ein sehr breites Spektrum sowohl im Bereich der musikalischen Jugendarbeit als auch bei den überfachlichen Freizeitaktivitäten an. Dabei ist allerdings die Verteilung zwischen den Vereinen keineswegs homogen, es gibt sowohl an dieser Front sehr aktive als auch völlig inaktive Vereine.

Es kam erheblicher Bedarf für Fortbildungsangebote und fachliche wie überfachliche Jugendaktivitäten auf Bezirksebene zum Ausdruck. Die Nachfrage, warum bestehende Angebote nicht genutzt werden, ergab verschiedene Argumente, z.B.:

  • Angebote werden nicht bewußt wahrgenommen oder gehen in der Papierflut der Post unter
  • zu große Entfernung zum Veranstaltungsort bzw. mangelnde Reisebereitschaft
  • zu hohe Kosten für Teilnehmer
  • Ausschreibungen werden nicht verstanden oder nicht gelesen, Lehrgangsbezeichnungen (z.B. D1 bis D3), -zielgruppen und -inhalte sind nicht bekannt oder nicht verständlich
  • Befürchtungen über zu hohes Niveau, zu hohe Anforderungen oder zu viel Konkurrenzdruck (z.B. bei Wettbewerben)

Ein zentraler Interessensbereich liegt außerdem in der Kooperation zwischen Vereinen und Schulen. Hier wünschen sich die Vereine vor Allem mehr Informationen über Förderungsmöglichkeiten und Beispiele der Projektgestaltung sowie Unterstützung bei der Kommunikation mit den Schulträgern und Schulen.

Weitere Eindrücke gibt es hier:

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